
Nichts wirkte mich so ein und nichts insprierte mich seit langem so, obwohl dafür gab es einige Gründe, wie Zereiss meiner Fahne vom wildischen Bakuer Wind ( Nur seine Säule kostete 2-3 Millionen EUR und mit seiner Höhe wurde sie in "Guinness Book of Records" eingetragen), wie die Verletztung meines Lieblingssängers in der Nacht auf der Strasse von „Unbekannten“, wie der Vorzug eines Junggesellen das Fußbalspiel anstatt mir, usw.
Aber Michael Saakaschwili (Misha) und sein Interview in „Bulvar Qordona“ faszinierten mich wieder. Für mich sind jede Schritte von ihm ein Beweiss, daß er sein Land, seine Landsleute, sowie sein Volk wie ein Irre liebt. Als ob er Tag und Nacht nicht atmet, nicht schläft, nicht isst, sich nicht erholt, sogar keine Zeit mit seiner Frau verbringt, sondern nur an seinem Schreibtisch im dämmerigen und kalten Arbeitszimmer nur an die Zukunft von Georgien denkt, neue Reformen ausdenkt, nach verschiedenen Wege für die Errungenschaften sucht und beim Wettbewerb mit seinen todunglücklichen Kollegen in Südkaukasus gewinnen möchte.
Er ist glücklich!
Mein Misha weiss schon, was ihn eigentlich happy machen kann;
*die echte Entwicklung seines Landes macht ihn glücklich;
*Mit jungen Leute (die Ministerin/innen sind zwischen 28-40 Jahre alt) in seinem Team zusammenzuarbeiten ist für ihn ein Glück;
*Kampf gegen Korruption verschenkt ihm Sondergefühle für sein Glück;
*Nicht nur neue Gebäude, Musseums, Wege usw. errichten, sondern vom Schmiergeld versoffene Institutionen zum Einsturz bringen, machen ihm glücklich;
Ich kann diese Liste noch verlängern, aber das mache ich jetzt nicht. Ich will nur über Misha und seine politische Wille träumen. Wie viele andere Aserbaidschanerin/innen will ich ihn in meinem Land als Präsident haben, damit er all die politische Spuren der Sowjetzeit vor meinen und unseren Augen für ewig Weg nimmt, damit er die uralte sowjetische Staatsbeamten und Minister mit jungen, pragmatischen und demokratischen MinisterINNEN ablöst, damit er die Korruption und Korrptionäre „fertigmacht“, und damit er mein Volk endlich glücklich macht.Hätte er das eigentlich angenommen?!
Ich will, dass mein Land wie Mishas Heimat nicht nur nach Öl, sondern auch nach der Freiheit, der Demokratie und nach Europa riecht....
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